2009 – 2019: Hope Art Theatre Nairobi NGO und Kenya Art Projects e.V.

Thementheater 2019

"Menschenrechte und andere Kleinigkeiten" – Die Gleichstellungsrevue des Hope Theatre Nairobi

Alter, Armut, Behinderung, ethnische Herkunft, Glaube, geschlechtliche Orientierung, sexuelle Identität, Weltanschauung - es gibt viele Möglichkeiten und Gründe, andere zu diskriminieren. Überall auf der Welt leben viele Menschen , die der unglückliche Zufall zu den Verlierern gemacht hat, wird die Welt nicht nur dann global betrachtet werden, wenn es um wirtschaftliche Vorteile oder politische Statements geht, sondern auch dann, wenn es um menschliche Werte und Verantwortung geht. In sehr unterschiedlichen Szenen und interaktiven Begegnungen setzt sich die Truppe gemeinsam mit seinem Publikum mit den Diskriminierungsgründen auseinander und entwirft eine Welt der ernst genommenen Gleichstellung.

„Stop breathing, it can damage your health“ – Eine politische Revue zum Klimawandel

Die Zerstörung der Umwelt spiegelt die Bedingungen einer polarisierten Globalisierung wieder. Wer profitiert eigentlich von Ressourcenausbeutung? Wer leidet darunter?  Was hat jeder einzelne damit zu tun und wer kann sich an Veränderungen der Umwelt gut anpassen?  Wachstum und Konsum sind große Verführer. Aber dieser aufregende Flirt holt uns allmählich mit aller Härte ein. Das bevorstehende Rendezvous mit unserem Lebensstil wird weniger erfreulich sein.

Noch kann man was tun. Aber was genau?“

Wasser! – Bildungsrevue zur Grundlage unseres Lebens

Das Recht auf Wasser aber ist essentiell für ein gesundes Leben und der Grundstein für nachhaltige Entwicklung. Wasser ist für alle da? Wasser steht der Menschheit zu gleichen Teilen, kostenlos und unendlich zur Verfügung? – Nein! Wasser ist ein Wirtschaftsgut, ungerecht verteilt und limitiert! Ohne Wasser läuft gar nichts und dennoch wird nichts so achtlos und rücksichtslos behandelt wie die Grundlage unseres Lebens.

The Fair Trade Play – Urbanes Performance-Theater

Ist es wirklich wahr, dass Afrika ohne unser Mitleid nicht existieren kann? Oder wollen wir gar nicht, dass es existieren kann? Unter dem Motto „Arbeit statt Mitleid“ thematisiert das Ensemble die Gefahren einer Wirtschaftsbeziehung, die vornehmlich auf Ausbeutung und Hilfsprogrammen beruht. Auf unsentimentale, lustvolle Weise werden Inhalte, Konzepte, Gründe und Hintergründe zum fairen Handel, der Einen Welt, Nachhaltigkeit vermittelt . Das direkte Gespräch auf Augenhöhe mit den Menschen aus Afrika ist wesentlicher Teil der Aufführung.

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